Hinter dem Stichwort "Cloud Computing" verbirgt sich der größte technische Umbruch, vor dem der Markt heute steht. CloudStatus BETA von Hyperic ist der erste Service, der Ihnen eine unabhängige Sicht auf den Zustand und die Leistungsfähigkeit der meisten gängigen Cloud-Services im Web erschließt. Dieser neue Service gibt Unternehmen die nötigen Instrumente an die Hand, um die Ursachen von Leistungsveränderungen in ihren cloud-basierten Webapplikationen ermitteln zu können.
Cloud-Services werden von mehreren Anbietern bereitgestellt. Die Leistung der einzelnen Services bleibt jedoch nicht immer auf konstantem Niveau. Wenn Leistungseinbußen auftreten, muss ein Unternehmen schnell in der Lage sein, zu ermitteln, wo die Ursache dafür liegen: in der Cloud oder in der Applikation. Dies war bislang kaum möglich.
CloudStatus ist ein kostenloser Dienst, der die Parameter der Infrastruktur in Echtzeit sichtbar macht, die die Applikation beeinträchtigen können. Hierzu zählen Verfügbarkeit der Services, Verzögerung und Durchsatz. Die Benutzer können dabei detailliert auf servicespezifische Parameter aller überwachten Komponenten zugreifen.
Die erste Version von CloudStatus BETA verschafft Ihnen einen Einblick in 5 wichtige Services der weltweit am meisten verbreiteten Cloud: die Amazon Web Services. Bei den fünf Services handelt es sich um:
Hyperic plant die Ergänzung um weitere Cloud-Services im laufenden Jahr.
CloudStatus setzt auf Hyperic HQ auf, dem einzigartigen Produkt von Hyperic für die Überwachung und Verwaltung großer Web-Infrastrukturen. Der Hyperic HQ-Server fasst Parameter aus verschiedenen Quellen innerhalb und außerhalb der Cloud zusammen, um Verfügbarkeit und Systemzustand sichtbar zu machen. Den jeweiligen Umständen entsprechend, werden die Daten nach AMI-Typ und -Region (Amazon Machine Instance) gesammelt. Hyperic HQ berechnet dann die zusammengefassten Daten, um die Gesamtverfügbarkeit und die Normparameter über die Cloud hinweg zu ermitteln.
Für jeden Service sammelt Hyperic bestimmte Parameter. Hierzu werden Momentaufnahmen, sogenannte Instanzen, aus dem laufenden Betrieb in der Cloud und Arbeitsschritte, die für die einzelnen Services typisch sind, genutzt. Die Ergebnisse geben zwar Aufschluss über die Aktivitäten, auf die in der Cloud intern und extern zugegriffen wird. Der Serice kann jedoch noch keine konkreten Aussagen über einzelne Instanzen bestimmter Geschäftsvorgänge machen. Die Ergebnisse sind also als Hinweis auf allgemeine Service-Level zu sehen. Sie können zur weiteren Untersuchung des Anwendungsverhaltens oder der Leistung der Cloud genutzt werden.